Musik Szene Transformation
Master of Arts
Du bewegst dich zwischen verschiedenen künstlerischen Sparten? Willst Musik, Performance und Theater verbinden? Du bist neugierig auf kollaborative Arbeitsformen und willst eigene künstlerische Projekte umsetzen? Dann können wir dir mit unserem einzigartigen transdisziplinären Atelier für Musik und Szene in Transformation an der Hochschule für Musik Basel FHNW eine spannende Perspektive eröffnen.
Transdisziplinäres Masterprogramm
In unserem Masterprogramm arbeiten Musiker:innen, Performer:innen, Komponist:innen, Choreograph:innen, Tänzer:innen und Regisseur:innen zusammen. Zusätzlich sprechen wir mit diesem transdisziplinären Master Studierende aus Design, Bildender Kunst, Angewandten Theater-Wissenschaften und Szenographie an. Der Master sprengt mit seiner einzigartigen Verankerung in der Aufführungspraxis Alter Musik (Schola Cantorum Basiliensis), Jazz, wie zeitgenössischer Musik (sonic space basel) Disziplin- und Genregrenzen.
Kreation und Kollaboration stehen im Zentrum dieses Studiengangs. Du lernst trans- und interdisziplinär experimentelle Aufführungsformen zu entwickeln, zu proben und aufzuführen. Musik wird dabei als experimentelle Praxis über die Epochengrenzen hinweg verstanden, szenisches Arbeiten und Performances als übergreifende Kunstform. Für die Entwicklung neuer Konzert- und Aufführungsformen steht dir ein Atelierplatz zur Verfügung und du profitierst von einer eigens für dieses Masterprogramm eingerichteten Probebühne.
Das erwartet dich
- Eine eigene Probebühne für kollaboratives Arbeiten
- Trans- und interdisziplinäre Projekte in Musik, Performance und szenischem Arbeiten
- Individuelle Betreuung durch renommierte Mentor:innen aus Jazz, Schola Cantorum Basiliensis und Zeitgenössische Musik (sonicspace)
- Eigener Atelierplatz für Recherchen und Konzeption
- Kontakte zu lokalen und internationalen Institutionen, Festivals und Veranstaltungsorten
- Eigene Probebühne für szenische Projekte und Performances
- Reflektion und Realisierung unkonventioneller Konzertformate und Konzertorte
- Vernetzung mit der Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel und anderen FHNW-Studiengängen
- Internationale und gleichzeitig familiäre Kunst-, Musik- und Theaterszene in Basel
- Unterstützung bei der Verwirklichung deiner individuellen künstlerischen Vision
- Die Freiheit, eigene transdisziplinäre Ensembles zu gründen
- Unterstützung beim Start in deine selbständige Tätigkeit in der zeitgenössischen Musik-, Theater- und Kunstszene.
Das bringst du mit
- Du bist Musiker:in, Performer:in, Komponist:in, Choreograph:in, Tänzer:in, Regisseur:in
- Du hast einen BA in klassischer Musik (Sänger:innen/ Instrumental), zeitgenössischer Musik, Schulmusik, historischer Musikpraxis, Jazz, Sounddesign, Angewandten Theaterwissenschaften, Improvisation, Musik und Bewegung, Elektroakustik, Populärer Musik oder Experimentellem Pop
- Du bist Bildende Künstler:in, Designer:in oder Szenograph:in mit Schwerpunkten in szenischen und performativen Kontexten oder hast eine äquivalente Qualifikation erworben
Dann bewirb dich und werde Teil unserer Community von Peers, Mentor:innen und Dozierenden. Realisiere deine künstlerischen Visionen in einem inspirierenden Umfeld in der Kulturstadt Basel mit ihrer internationalen Kunst-, Musik und Theaterszene. In unserem Studiengang kannst du deine individuelle künstlerische Vision zusammen mit einem transdisziplinären Ensemble verwirklichen.
Bewirb dich zwischen dem 15. Dezember 2025 und dem 1. März 2026.
Individuelle Beratung zur Bewerbung, deinem Portfolio oder deinen bisherigen Projekten, mit denen du dich bewerben möchtest, jederzeit nach Vereinbarung durch Studiengangsleiter Prof. Raphael Sbrzesny: raphael.sbrzesny@fhnw.ch
Infotag
Infotage Musik an der Hochschule für Musik Basel FHNW
Termine 2026
Di 13.01.2026 Schola Cantorum Basiliensis
Mi 14.01.2026 Jazz
Do 15.01.2026 Klassik
Zoom Beratung Prof. Raphael Sbrzesny
13.01.2026 von 10–11 Uhr
14.01.2026 von 10–11 Uhr
Zoom Meeting: https://fhnw.zoom.us/j/9817344625
Studieninhalte
Studienziel
Als Absolvent:in des Studiengangs Master of Arts in Musik und Szene in Transformation (MuST) hast du ein einzigartiges, kreatives musikalisch-performatives Profil entwickelt: Du hast deine Kenntnisse und Fähigkeiten hinsichtlich szenisch-performativer Praktiken, der Konzeption und Realisation eigener szenischer Projekte sowie von Diskursen und Ästhetiken des Performativen erweitert und vertieft. Der Studiengang hat dir Einblicke in für deine künstlerische Praxis zentrale Kompetenzfelder (Regie, Dramaturgie, Ausstattung, Bühnentechnik und Artistic self-curatorship/ Management) gegeben und du hast Erfahrungen im interdisziplinären Arbeiten gesammelt, sowie dich mit Praxispartner:innen in der Szene vernetzt. Zudem konntest du unterschiedliche Rollen innerhalb kreativer Arbeitsprozesse (Projekte mit künstlerischem Lead, kollektive Arbeitsformen etc.) erproben. Durch die von dir gewählte Vertiefung (Historical Perspectives, Contemporary Approaches, Freestyle oder aber als Bewerber:in mit einem für den Master qualifizierenden anderen Schwerpunkt: Tanz, Performance, Design, Sounddesign, Komposition etc. …) verfügst du sowohl über weitgefächerte als auch über spezifisch vertiefte Kenntnisse und Fähigkeiten im Bereich des Musikalisch-Performativen.
Zielgruppe
Als interinstitutionell (Institut Klassik, Schola Cantorum Basiliensis, Institut Jazz) durchgeführter Studiengang richtet sich der MA Musik und Szene in Transformation an exzellente Musiker:innen (instrumental/ vokal) und Komponist:innen aller entsprechender Genre, die ausgehend von ihrer musikalischen Disziplin ihre darstellerisch-performativen und szenisch-konzeptionellen Fähigkeiten weiterentwickeln möchten. Darüber hinaus werden Studierende angesprochen, die in szenischen und performativen Studienbereichen eine äquivalente Qualifikation vorweisen können, sich für Transformationsprozesse interessieren und über ein aussagekräftiges Portfolio verfügen. Hierzu zählen beispielsweise: Tanz, Regie, Choreographie, Schauspiel, Angewandte Theaterwissenschaften, Musik kuratieren, Vermittlung/ Education, Architektur, Philosophie, Bildende Kunst, Experimentelles Design (Prozessgestaltung), Urbanistik oder Sounddesign, Arrangement, Improvisation, Elektroakustik, Populäre Musik bis hin zu experimentellem Pop.
Damit eignet sich der Studiengang für kreative und an interdisziplinärem Arbeiten interessierte Musiker:innen und Komponist:innen, die ihr Berufsziel wesentlich im Realisieren eigener musikalisch-szenischer Projekte sehen. Außerdem für Designer:innen, Künstler:innen, Theaterschaffende, Urbanist:innen, Soundartist:innen, Tänzer:innen oder Regisseur:innen, die ihren Arbeitsschwerpunkt in szenischen und performativen Projekten sehen. Von Studierenden im MA MuST wird ein hohes Maß an Selbständigkeit und Reflexion erwartet.
Eine Bewerbung als Einzelperson ist ebenso möglich, wie eine Bewerbung als schon bestehendes Ensemble.
Berufsbild
Aufgrund ihrer erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten im Feld des kreativen musikalisch-szenischen Schaffens und ihres Erfahrungshorizonts in unterschiedlichen Rollen innerhalb künstlerischer Arbeitsprozesse (als Teil eines Kollektivs, als künstlerische Leitung, als Interpret:in innerhalb von arbeitsteilig organisierten Projekten) verfügen Absolvent:innen des Studiengangs MuST über eine grosse Flexibilität und sind je nach spezifischem Profil an zahlreichen Positionen einsetzbar. Somit zählen Theater, Opern- und Konzerthäuser, Orchester, Festivals, Kompagnien, Ensembles, ausserdem Ausstellungshäuser, unkonventionelle Vermittlungsprojekte und die gesamte freie Szene des Theaters, der Musik und der Bildenden Kunst zu den potenziellen Arbeitsfeldern.
Modulplan/ Modulbeschreibungen
Das MuST-Curriculum fokussiert auf die individuelle und praxisnahe Förderung der Studierenden: Zusätzlich zu der/ dem Studienmentor:in (Hauptmentor:in), die/ der die Studierenden i.d.R. über die gesamte Studiendauer begleitet, erhalten diese spezifische inhaltliche Inputs durch semesterweise wechselnde Projektmentor:innen. Die in Semester II und III stattfindenden 4–6 Projekte werden von Choreograph:innen, Regisseur:innen, Theater-Companys, Bildenden Künstler:innen, Designer:innen, Bühnenbilder:innen und Performer:innen mit unterschiedlichsten künstlerischen Handschriften durchgeführt und geben den Studierenden dadurch einen Einblick in verschiedene ästhetische Praktiken. Darüber hinaus werden eigeninitiativ von den Studierenden konzipierte Projekte unterstützt. Zusammen mit einem vielfältigen Kursangebot in den Bereichen Darstellung/ Bewegung, Sound und Bühne/ Technik sowie diskursiver und reflektierender Lehrveranstaltungen ergibt sich daraus ein Curriculum, das eine umfassende Vorbereitung und Unterstützung eigener musikalisch-szenischer Kreation bietet. Enge Kooperationen mit der Hochschule für Gestaltung und Kunst, ausserdem den anderen Studiengängen der FHNW sind angestrebt. Eigenständig initiierte Kooperationen werden von uns ausdrücklich erwünscht und begleitet.
Modulplan
- Modulplan Vertiefungsrichtung Contemporary Approaches
- Modulplan Vertiefungsrichtung Freestyle
- Modulplan Vertiefungsrichtung Historical Perspectives
- Minor oder Kurse/Veranstaltungen aus dem Wahlbereich
Modulbeschreibungen
Unter nachfolgendem Link können alle Informationen zu den Modulbeschreibungen mehrerer Hochschulen der FHNW gefunden werden: modulbeschreibungen.webapps.fhnw.ch
- Um die Modulbeschreibungen für den MA Musik und Szene in Transformation angezeigt zu bekommen, mit dem Button unten rechts filtern nach: 1) dem Semester 2) der Hochschule für Musik Basel FHNW und 3) dem Studiengang MA MuST Musik und Szene in Transformation.
- Über den Button oben links PDF kann aus jeder beliebigen Übersicht ein Dokument abgerufen und für sich abgespeichert werden.
- Die Kursanmeldungen werden im Intranet vollzogen.
Bewerbung
Anmeldung zur Eignungsabklärung über die offizielle FHNW-Website und den Button Jetzt anmelden: www.fhnw.ch/de/studium/musik/musik-und-szene-in-transformation
Zulassungsverfahren/ Eignungsabklärung
Zulassungskriterien
Zum Masterstudium in Musik und Szene in Transformation (MuST) zugelassen wird, wer über ein abgeschlossenes Bachelorstudium (instrumental, vokal oder Komposition) oder äquivalent verfügt (Als relevant gelten mitunter BA-Abschlüsse in Tanz, Performance, Design und Prozessgestaltung, Regie, Choreografie, Schauspiel, Angewandte Theaterwissenschaften, Vermittlung/ Education, Architektur, Philosophie, Bildende Kunst, Urbanistik etc.), die Eignungsabklärung bestanden und einen Studienplatz bekommen hat (Anzahl beschränkt). Eine Aufnahme „sur Dossier“ ist möglich.
Zur Eignungsabklärung eingeladen wird, wer die vollständigen Anmeldeunterlagen fristgerecht eingereicht hat. Für weitere Zulassungskriterien siehe Studienreglement Master of Arts FHNW in Musik und Szene in Transformation (Publizierung in Kürze).
Im Masterstudium „Musik und Szene in Transformation“ ist die Eignungsabklärung sowohl als Einzelbewerbung als auch Gruppenbewerbung (Interdisziplinäres Kollektiv, Ensemble, etc.) möglich. Wir bitten trotzdem um Anmeldung und Eingabe der Bewerbungsunterlagen von jedem einzelnen Ensemblemitglied.
Eingangskompetenzen
- Höchste Kompetenzen im Bereich der künstlerischen Ausgangsdisziplin
- Ausgeprägtes Interesse an sowie je nach Profilbildung bereits deutlich entwickelte Kompetenzen im interdisziplinären, musikalisch-szenischen und/ oder physisch-performativen Arbeiten
- Die Befähigung zu eigenständigem Lernen und freier Projektarbeit
- Ausgeprägtes Interesse an trans- und interdisziplinären Lehr- und Lernformen
Sprachanforderungen
Gute Englischkenntnisse werden vorausgesetzt. Ausreichend gute Deutschkenntnisse werden empfohlen, sind aber nicht Voraussetzung.
Eignungsabklärung
Die Eignungsabklärung besteht aus mehreren Teilen:
Ablauf
Erste Runde:
Videoaufnahme
Studienbewerber:innen reichen mit der Anmeldung ein Performance-Video mit musikalisch-szenischen/ musiktheatralen Aufführungen (Solo und/ oder Ensemble) von ca. 20–30 min. Länge ein, welches Aussagekraft sowohl für ihr aktuelles musikalisches wie szenisch-performatives Können besitzt. Ausdrücklich erwünscht sind eigene Projektvorhaben, Performances, Projekte die als Teil eines künstlerischen Kollektives erarbeitet wurden. Erläutere gegebenenfalls deine Rolle in der Gruppenarbeit. Bewerber:innen mit anderen künstlerischen Vorbildungen reichen Videodokumentationen von Projekten ein, in welchen sie eine zentrale künstlerisch-gestalterische Rolle innehatten.
Alternativ oder ergänzend zum Performance-Video kann ein Portfolio eingereicht werden (Bilder, Projekte, Konzertinstallationen, Konzepte, digitale Formate, Videos, Homepages, politische Projekte, Educationformate, Publikationen, Poster, E-Portfolios, Veröffentlichungen anderer Art etc. …)
Zusätzlich ist ein kurzes Video erwünscht, in dem du deine Motivation für deine Bewerbung schilderst. Alternativ kannst du uns auch einen kurzen Letter of Motivation schicken.
Videoanforderungen: Wird ein zusammenhängendes File mit mehreren Performances eingereicht, sind dazwischen Markierungen einzufügen, die das gezielte Anwählen einzelner Performances für die Prüfungskommission erleichtern.
Mikrofon: Es wird empfohlen, ein geeignetes Stereo-Mikrofon zu verwenden und dieses angemessen zu platzieren. Im Notfall kann aber auf integrierte Mikrofone von Kameras, Computern oder Handys zurückgegriffen werden.
Lade das Video auf YouTube, Vimeo o.Ä. hoch und füge den Link deiner Anmeldung hinzu.
Zweite Runde:
Workshop vor Ort, Vorspiel/ Vorsingen/ Performance, Eignungsgespräch
Nach Sichtung der Bewerbungsunterlagen werden die von der Bewertungskommission ausgewählten Studienbewerber:innen zu einem gemeinsamen Intensivworkshop eingeladen.
Im Zentrum der Eignungsabklärung steht ein Workshopformat, an dem alle Bewerber:innen partizipieren. Wichtig ist uns keine Konkurrenzsituation um wenige Studienplätze zu schaffen, sondern die Zusammenarbeit in der Gruppe, der gemeinsame Austausch, kollaborative Arbeitsformen und die Qualität der individuellen Projektvorhaben, die in der Gruppe präsentiert werden. Zusätzlich wird eine praktische Prüfung (Vorspiel/ Vorsingen/ Performance) sowie ein Interview (Gespräch zu eingereichtem Performance-Konzept, theoretische Kenntnisse, Interview) absolviert. Neben der musikalischen und szenischen Qualität eurer Bewerbung zählt für uns eure Neugierde gegenüber anderen künstlerischen Positionen, das gemeinsame Nachdenken über Transformationsprozesse und Performancekonzepte und die Bereitschaft zu kollaborativen Arbeitsformen.
Bitte reserviere für den Auswahlprozess die gesamten zwei Tage.
In begründeten Ausnahmefällen, kann die Kommission einzelne Bewerber:innen online anhören.
Zeitpunkt
Die Eignungsabklärung vor Ort findet im April statt.
Anmeldung
Das Anmeldefenster ist vom 15.12.2025–01.03.2026 geöffnet.
Mit der Anmeldung müssen folgende Dokumente eingereicht werden:
- Video zur Motivation (1–3′) oder Letter of Motivation
- Performance-Video (20–30′) oder Portfolio, welches das individuelle künstlerische Level der Studienbewerber:innen umfassend abbildet:
Konzerte/ Performancemitschnitte/ Improvisationen (Audio/ Video), Partituren, Filmvertonungen, Installationen, Projektdokumentationen von bereits realisierten künstlerischen Projekten, usw. Hier darf ein Fokus auf visuelle Inhalte gelegt werden: Bilder, Konzepte, digitale Formate, Videos, Homepages, politische Projekte, Educationformate, Publikationen, Poster, E-Portfolios, Veröffentlichungen anderer Art etc. …) - Skizze eines Projekts (Projektlänge max. 20–25′), das die Studienbewerber:innen im Rahmen des MuST-Studiums realisieren möchten. Der Projektbeschrieb sollte die künstlerischen Ziele des Projekts, die Art der Umsetzung und die dafür erforderlichen Mittel (Performer:innen, Beschallung, Visuals, usw.) beinhalten.
- kurzer Lebenslauf
- BA-Zeugnis sowie das Zeugnis des letzten Abschlusses
Mentor:innen
Erstmentor:in kann als Wunsch angegeben werden
Vertiefungen
Gewählt werden kann zwischen:
- Historical Perspectives
- Contemporary Approaches
- Freestyle
- Andere Kunstform/ künstlerische Disziplin
Bekanntgabe Ergebnisse
Die Ergebnisse der ersten Runde werden im März per E-Mail bekannt gegeben.
Die Ergebnisse der zweiten Runde werden im Mai per E-Mail bekannt gegeben.
Dozierende

Andrea Neumann
Open Creation

Anne-May Krüger
Leitung MA SP Music and Research
Performing New Music

Brigitte Schaffner Senn
Mitglied der Leitung SCB, Leitung Institutsadministration, Dozentin Cultural Entrepreneurship

Christian Dierstein
Dozent für Schlagzeug

Christian Hilz
Mitglied der Leitung SCB, Leitung diverser Studiengänge, Dozent für Liedklasse, vokale Kammermusik und Cultural Entrepreneurship an der SCB.

Christoph Haffter
Wissenschaftliche Mitarbeit / Musikphilosophie

Deda Cristina Colonna
Dozentin für historische Oper, Gestik und historische Schauspieltechniken

Flavio Ferri Benedetti
Korrepetitor/ Coach für Gesang

Heike Landbeck
Dozentin für Sprechen

Johannes Keller
Dozent für Historische Stimmungen

Johannes Kreidler
Dozent für Komposition

Katarina Livljanić
Dozentin für Gesang Mittelalter-Renaissance, Pflichtfach Gesang, „Mythen, Musik und Gedächtnis“

Lisandro Abadie
Dozent Aufführungspraxis und Coach für Gesang

Marcel Boone
Dozent für Gesang und Liedgestaltung

Martina Papiro
Dozentin für Musikgeschichte, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Mitherausgeberin des Forschungsportals der SCB

May Früh
Dozentin für Bewegungs- und Tanztechnik und Bewegungsimprovisation

Michel Roth
Dozent für Komposition und Artistic Research

Michael Svoboda
Dozent für Posaune und Zeitgenössische Musik

Norbert Steinwarz
Dozent für Körpertraining

Sarah Maria Sun
Dozentin für Zeitgenössische Musik und Open Creation

Stefanie Bolzli
Dozentin für Bewegung und Tanz

Sylvia Nopper
Dozentin für Neue vokale Kammermusik

Jeroen Engelsman
Körper und Präsenztraining

Cedric Spindler
Advanced Electronics

Raphael Sbrzesny
Studiengangsleiter Master Musik und Szene in Transformation

Angela Osthoff
Workshops stage direction/dramaturgy
( Gast )

Boglarka Pecze
Self-management
( Gast )

Caterina Cianferini
Workshops stage direction/ dramaturgy
( Gast )

Enrico Bonavera
( Gast )

Hannah Weinberger
Performance in context
( Gast )

Leo Dick
Curating Music; Interdisciplinary/ collective processes
( Gast )

Marianna Helen Meyer
Workshops and mentoring in stage and costume design
( Gast )

Michael Sturminger
Scenic projects
( Gast )

Valentina Bordenave
Openlab
( Gast )